Es ist noch nicht so lange her, dass ich zu Gast im Saleshero-Podcast war, wo wir ein Thema in die Tiefe analysiert haben:
Wie man aus LinkedIn einen systematischen Vertriebskanal macht.
Kein weiteres soziales Netzwerk. Keinen Ort zum Sammeln von Likes. Sondern ein Tool, das konkrete KPIs erfüllt.
Hier sind einige zentrale Gedanken aus unserem Gespräch.
Quelle für das Video-Interview.
1️⃣ LinkedIn muss ein klares Geschäftsziel haben
Unternehmen behandeln darauf normalerweise drei Dinge:
sales
hiring
brand
Das Problem entsteht in dem Moment, wenn Content keine Verbindung zu einer konkreten Account-Liste und zur Kaufphase des Kunden hat.
Bei LinkedIn geht es nicht um Reichweite. Es geht um Einfluss auf konkrete Entscheidungsträger.
2️⃣ Die größte Barriere? Angst
Im Podcast kam ein häufiger Einwand zur Sprache:
„Ich weiß nicht, was ich schreiben soll.

