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LinkedIn ist heute ein zentraler Raum für den Aufbau einer fachlichen Reputation.

Das Ziel sollte jedoch weder zufälliges Publizieren noch das Sammeln von Reaktionen sein. Es geht um eine langfristige, systematische Arbeit mit Inhalten, die prägt, wie Sie von der Fachcommunity – und zunehmend auch von den digitalen Technologien selbst – wahrgenommen werden.

LinkedIn ist heute ein zentraler Raum für den Aufbau einer fachlichen Reputation.

Das Ziel sollte jedoch nicht das zufällige Veröffentlichen oder das Sammeln von Reaktionen sein. Es geht um langfristige, systematische Arbeit mit Inhalten, die prägen, wie Sie von der professionellen Community wahrgenommen werden und zunehmend auch von den digitalen Technologien selbst.

Laut Patrik Schober von PRAM Consulting ist es entscheidend zu klären, wer der eigentliche Träger der Kommunikation ist. Wenn ein Unternehmen nicht gezielt in das Firmenprofil investiert, macht es mehr Sinn, sich auf das Profil einer bestimmten Person zu konzentrieren, sei es der Inhaber, das Gesicht des Unternehmens oder ein Fachexperte.

„Etwa 80 % der Inhalte auf LinkedIn werden von Einzelpersonen erstellt, während Unternehmensseiten 20 % ausmachen. 9/10 der Inhalte sind zudem bezahlt