Prinzip Nr. 1
Persönliche Profile der Mitarbeiter SIND NICHT Eigentum des Unternehmens.
Prinzip Nr. 2
Mitarbeiter und Geschäftsinhaber SIND die besten Optionen für die Kommunikation Ihres Unternehmens auf LinkedIn.
Prinzip Nr. 3
Wenn Ihr Teammitglied aktiv auf LinkedIn kommuniziert, BEDEUTET das NICHT, dass er oder sie nach einem neuen Job sucht.
Prinzip Nr. 4
Eine Personal Brand MACHT Ihren eigenen Mitarbeiter wertvoller auf dem Arbeitsmarkt und somit potenziell teurer für Ihr Unternehmen.
Prinzip Nr. 5
Eine Personal Brand HILFT dem Mitarbeiter tatsächlich, seine realen Aufgaben zu erfüllen, da sie ihn (oder sie) für die wichtigsten Gesprächspartner interessanter und vertrauenswürdiger macht.
Prinzip Nr. 6
Sie SOLLTEN Ihren Mitarbeitern angemessene Schulungen und Richtlinien für ihre LinkedIn-Profile bereitstellen, da diese auch unbeabsichtigt Ihrem Unternehmen schaden könnten.
Prinzip Nr. 7
Wenn Sie Zeit und Mühe in die LinkedIn-Kommunikation investieren, LEGEN Sie klare und realistische KPIs und Fristen für deren Erreichung fest.
Das klingt gut, aber was passiert, wenn ein Konflikt entsteht?
Oder wie sollten wir damit umgehen, wenn der Botschafter das Unternehmen verlässt?
Genau darüber werden wir bei unserem nächsten Gruppentreffen diese Woche diskutieren.

